Zur Kenntnis … am 21. November

„Wollt ihr die totale Rückgabe? Ja!“ Diese historisch etwas aufgeladene Formulierung fasst ganz gut den Bericht zusammen, der am Freitag dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron übergeben wird – auf sein eigenes Betreiben hin: Er hatte die in Berlin lehrende Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy gebeten, zusammen mit dem senegalesischen Autor und Ökonom Felwine Sarr die Bedingungen für eine Rückgabe der in Kolonialzeit geraubten afrikanischen Objekte in französischem Besitz zu klären. Die beiden fordern nun einigermaßen erwartbar, eigentlich alles umstandslos wieder den Herkunftsländern zu übereignen – ohne Wenn und Aber.

Die „180-Grad-Wende“ hat seit der berüchtigten Rede des AfD-Extremisten Björn Höcke einen schlechten Ruf. Das könnte sich durch den Savoy-Sarr-Report bald wieder ändern (ich nenne ihn mal so; vor 30 Jahren hätte das Papier nach dem Auftraggeber „Macron-Report“ geheißen, weil die eine Autor*in des Berichts eine Frau und der andere zwar männlich, aber eben doch halt … schwarz ist): Es ist nämlich völlig richtig einzusehen, dass man auf einem Holzweg in der Sackgasse bis schließlich vor die Wand zu rennen im Begriff ist und deshalb zwar viel zu spät, aber dennoch umkehrt. Den dabei entstandenen Schaden wiedergutzumachen ist nur das Mindeste, was man für die Geschädigten selbst wie für die Allgemeinheit leisten kann.

Das wollen Savoy und Sarr für die rund 90.000 Objekte afrikanischer Herkunft, die einst in aller Regel widerrechtlich, oft unter Anwendung von Gewalt und in eigentlich jedem Falle auf moralisch höchst fragwürdiger Basis in Frankreichs Museen und Depots gelandet sind. Nun wird es ein schönes Geschrei geben, bei dem alle leidlich bekannten Argumente der Abwehr solchen Ansinnens noch mal wiederholt werden: Einiges wurde doch auch rechtmäßig erworben, heißt es dann immer, und außerdem liegt es doch gut und sicher bei uns. Und sowieso sind wir – die kolonialgeschichtlich zwar belasteten, aber wirtschaftlich potenteren und, mal ehrlich, auch sonst total überlegenen Europäer – aus der heute total angesagten One-World-Perspektive die einzig echten Garanten für die Bewahrung dieser oft einmaligen Schätze im Range eines Weltkulturerbes.

Der Kolonialismus ist Basis der Museen – Punkt!

Man könnte, in Anlehnung an ein berühmtes Zitat Max Liebermanns, kotzen angesichts all der Hybris und Respektlosigkeit, eigentlich sogar Menschenverachtung, die hinter dieser Haltung steckt. Fakt ist nämlich: Wären Briten und Franzosen, Deutsche, Holländer und Belgier, Portugiesen, Spanier und Italiener nach 1492 nicht wie die Berserker durch andere Kontinente gezogen, läge höchstens ein Bruchteil der Kultur- und Kunstwerke dieser Welt heute in unseren Händen.

Hat schon mal jemand eine Sammlung geraubter deutscher oder französischer Kunst des 16. Jahrhunderts in einem Indianerreservat oder einem Museum auf Sri Lanka gesehen? Nein! Und wenn doch, dann würden wir genauso darauf  bestehen, sie zurück zu bekommen wie gegenüber den Russen in allen Fällen der am und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs aus Deutschland geraubten Stücke. Zu Recht – und dieses Recht sollen Nigerianer, Mexikaner und Vietnamesen nicht haben, weil das doch ein paar Jahrzehnte früher war? Das ist infam!

Die Kolonialopfer müssen entscheiden

Selbst wenn sie’s anschließend verbrennen, verschenken, verhökern oder ins Meer schmeißen: Es ist erst mal ganz allein ihre Sache, was sie nach der Rückgabe mit Dingen machen, die unsere Vorfahren zuvor ihren Vorfahren geklaut haben. Und wenn diese legitimen Eigentümer dann trotzdem und tatsächlich mit uns zusammen dafür Sorge tragen wollen, dass es als Erbe der Menschheit sorgfältig bewahrt und möglichst breit gezeigt wird, dann sollten wir alles uns Mögliche tun, um unseren Beitrag dafür zu leisten.

Wer jemals im Ghetto von Warschau oder in Auschwitz war und seither Demut für die Tatsache empfindet, dass Polen und Juden überhaupt nur ein einziges Wort mit uns Deutschen reden, der oder die sollte doch in der Lage sein, das gleiche Gefühl gegenüber Teilen der Welt zu haben, die 50, 100 oder auch 400 Jahre früher von uns und unseren Miteuropäern derart tiefgreifend misshandelt wurden, dass die Folgen heute noch unübersehbar sind: Nicht nur die wider alle Kulturgeschichte willkürlich mit dem Lineal gezogenen Grenzen auf den Landkarten Afrikas und des Nahen Ostens zeugen davon, sondern eben auch „ethnologische“ Museen nicht nur voller prächtigster Kunstwerke, sondern auch ritueller Gegenstände und sogar menschlicher Überreste aus diesen Regionen.

Vorbei, vorbei, endlich vorbei, das deutsche Wegducken

Nun wird sich zeigen, wie ernst Emmanuel Macron es mit seiner Rückgabe-Ankündigung während der Afrikareise vor ziemlich genau einem Jahr war. Folgt er dem Savoy-Sarr-Report und leitet die weitestgehende Restitution auch mit Hilfe von dazu zwingend notwendigen Gesetzesänderungen ein, wird der Druck auf die übrigen früheren Kolonialstaaten enorm anwachsen. Dazu zählt auch Deutschland, das sich zumindest während seiner Existenz als Bundesrepublik im langen Schatten des  „Dritten Reichs“ bei diesem Thema immer schön weggeduckt hat. Vorbei, vorbei … endlich!

Das wird Konsequenzen haben für alle außereuropäischen Sammlungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Und vielleicht muss man in Berlin schon bald noch mal ganz neu überlegen, wie das wiederaufgebaute Stadtschloss konkret zu füllen ist: Allein für die Originalausgaben der, wenn auch zahl- wie umfangreichen Reiseberichte seines Namensgebers dürfte das Humboldt Forum nämlich ein bisschen zu groß sein.

… und sonst:

Foto Humboldt Forum: (c) Stephan Falk

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Zur Kenntnis … Extra: Der Freie Eintritt, die AfD und ich

Heute nachmittag nehme ich zum ersten Mal als Experte an einem Fachgespräch im Kulturausschuss des Deutschen Bundestages teil. Es geht um den kostenlosen Eintritt in Kulturinstitutionen, vor allem in Museen. Hintergrund ist die für 2019 geplante Eröffnung des Humboldt Forums im wiederaufgebauten Stadtschloss in der Mitte Berlins.

Die Bundesregierung möchte dort als Modellprojekt für alle vom Bund geförderten Kultureinrichtungen auf Eintrittsgelder für die Dauerausstellung verzichten. Das hatten Union und SPD im aktuellen Koalitionsvertrag vereinbart. Mit dem Humboldt Forum wäre die voraussichtlich größte Kultureinrichtung in der Hauptstadt für die meisten Besucher kostenlos. Die Initiative dazu wird von der Fraktion Die Linke im Bundestag unterstützt; ihre Kulturpolitiker*innen haben die heutige Anhörung angeregt. Die Partei hatte in ihrem Wahlprogramm 2017 den Freien Eintritt für alle vom Bund geförderten Museen gefordert.

Das klingt natürlich erst mal super, voll gerecht, nach „Kultur für alle“ und so weiter. Kulturelle Teilhabe breiter Bevölkerungsschichten ist ein wichtiges Ziel für den modernen Kulturstaat, aber auch eine komplexe Herausforderung: Tatsächlich sorgt Freier Eintritt sogar oft für mehr Besucher – allerdings leider kaum aus dem Kreis der bisherigen Nichtnutzer. Trotz weit gefächerter Preisnach- und -erlässe lag die Zahl der (erfassten) Museumsbesucher*innen in Deutschland zuletzt recht konstant zwischen 110 und 115 Millionen. In mehr als einem Drittel der Museen in Deutschland ist der Besuch bereits kostenlos, wenn auch meist in den kleineren und so gut wie nie in Kunstmuseen.

Die Millionen mit Verstand einsetzen

Wissenschaftliche Studien – auch internationale – belegen jedoch: Gratisangebote (allein) bringen nicht viel. Zielgruppenspezifische Vermittlungskonzepte zum Beispiel gelten als deutlich wirksamer als kostenlose Angebote. Es wäre also viel sinnvoller, die geplanten Extramittel dafür auszugeben (und so nebenbei mehr hochqualifizierte Museumspädagog*innen in Lohn und Brot zu bringen).

Die fehlenden Ticketerlöse im Budget des Humboldt Forums will die Regierung nämlich durch Millionenzuschüsse aus dem Bundeshaushalt ausgleichen. Das wirft weitere Fragen auf, zum Beispiel diese: Was ist mit den Museen drumherum? Die sind ja weiterhin kostenpflichtig und werden so absehbar Besucher an das kostenlose Stadtschloss verlieren – und damit Einnahmen. Kriegen die ebenfalls mehr Geld vom Staat? Über dies und mehr werden wir heute Nachmittag im Bundestag sprechen, vielleicht auch streiten.

Eine seltsame Einladung

Dass ich zu den neun eingeladenen Fachleuten gehöre, verdanke ich allerdings einem, sagen wir mal ungewöhnlichen Umstand: Jede Fraktion im Parlament darf mindestens einen Experten vorschlagen. Meinen Namen hat – ausgerechnet – die AfD auf den gemeinsamen Einladungszettel des Ausschusses geschrieben. Das hat mich doch etwas … überrascht, in mehrfacher Hinsicht.

Wer mich, meine Arbeit und meine grundsätzlichen Positionen nicht nur in der Kultur- und Medienpolitik kennt, käme wohl kaum auf die Idee, dass irgendeine Partei rechts der Mitte mich für sich entdecken könnte – um es mal vorsichtig zu formulieren. Ich trete seit über drei Jahrzehnten aktiv für eine weltoffene und liberale Gesellschaft ein, in der jede*r seine Meinung sagen und nach seiner oder ihrer Fasson leben kann. Freiheit des Wortes, der Kunst und der Wissenschaft, Solidarität mit den Schwachen und respektvolle Verantwortung für uns, unsere Nachbarn und die Welt als Ganzes sind schon bei meinen politischen Engagements in Jugend- und Studententagen zentrale Werte gewesen. Das gilt bis heute für meine publizistische Tätigkeit, jedenfalls da, wo Meinung statt Bericht gefragt ist.

Überlegung gegen Reflexe

Ich habe also nicht nur kurz gezögert, ob ich dieser Einladung zur heutigen Anhörung folgen soll, sondern recht lange darüber nachgedacht: Darf ich meine in vielen Jahren als Fachjournalist gereiften und begründeten Ansichten zum Thema – Freier Eintritt in Kultureinrichtungen – nicht in den politischen Willensbildungsprozess des höchsten deutschen Parlaments einbringen, weil mich nichts mit der Partei verbindet, die mich vorschlägt? Ich würde am selben Ort immer das Gleiche sagen und auch nicht sagen.

Zweitens halte ich es als Befürworter der liberalen Demokratie, freiheitlichen Grundordnung und diversen Gesellschaft für ein Gebot der Stunde, noch mehr als bisher jede sich bietende Gelegenheit nutzen, um für dieses Anliegen einzutreten. Das ist für Journalisten meist „nur“ im Rahmen beruflicher Tätigkeit möglich. Andere Bühnen der Politik sind uns schon aus berufsethischen Gründen in der Regel verwehrt.

Drittens und vor allem aber würde eine Absage aus Prinzip auch einen gefährlichen Umkehrschluss ermöglichen: Die AfD müsste künftig immer nur als erstes solche Leute wie mich vorschlagen, die ihr politisch nicht nahe stehen, um auf dem Wege unserer reflexhaften Ablehnung schließlich mittelbar dafür zu sorgen, dass unsere Ansichten zumindest in derartigen Parlaments-Anhörungen seltener vertreten werden. Das wäre aus deren Sicht clever – unsererseits aber ganz schön blöd.

Die Kultur braucht mehr Frauen, Zuwanderer, Menschen mit Behinderungen

Man kann die Dinge wie so oft vermutlich auch anders sehen, ich sehe sie so wie geschildert. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, heute Nachmittag im Kulturausschuss des Deutschen Bundestages – von dem wir Experten ganz offiziell zu diesem Termin eingeladen wurden, nicht von einer einzelnen Partei – meine Positionen zu vertreten.

Dazu wird die zentrale Forderung gehören, dass dringend mehr Frauen und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte oder mit Behinderungen in den Kulturinstitutionen tätig sein müssen. Und zwar nicht nur im Depot oder in der Buchhaltung, sondern vor allem als Dramaturg*innen, Kurator*innen, Intendant*innen und Direktor*innen. Das würde über kurz oder lang auch für eine erkennbar andere Zusammensetzung des Publikums sorgen – und zwar eine, die jedenfalls besser als bisher die Bevölkerung dieses Landes abbildet. Ich werde bald an dieser Stelle darüber berichten, wie das so ankam …

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Zur Kenntnis … am 31. Oktober

20 Jahre Beauftragte*r der Bundesregierung für Kultur und Medien: Die Feier im noch nicht eröffneten Humboldt Forum haben unter anderem Jens Bisky und Christiane Habermalz treffend beschrieben und bewertet. Ein großes Thema des Abends war auch Jörg Häntzschels Porträt der aktuellen Amtsinhaberin Monika Grütters, das am vergangenen Wochenende in der SZ zu lesen war. Die Reaktion darauf war landauf, landab weitgehend ähnlich: Natürlich hätte er noch dieses oder jenes Gute wie Kritische mehr schreiben können, aber insgesamt hat Häntzschel mit seiner Analyse der Machtausübung durch Abhängigkeiten schon Recht.

Während der Berliner Koalitionsverhandlungen zu Beginn dieses Jahres hatte ich selbst bereits eine inhaltliche Ambitionslosigkeit der Bundeskulturpolitik beklagt. Die stetig wachsenden Mittel werden verwaltet, und bei Themen wie Provenienzforschung (NS-Raubkunst, Kolonialismus), Geschlechtergerechtigkeit oder Integration geht es vor allem um die Korrektur historischer Fehler. Echter Gestaltungswille ist jenseits der Durchsetzung von Grütters‘ konservativer Grundhaltung – Christentum schützen, Kunstfreiheit hochhalten, Kultur als sozialen Schmierstoff legitimieren – nicht zu erkennen.

Das ist allerdings auch eine sensible Angelegenheit, eben wegen jener Kunstfreiheit: Die Kulturpolitik hat nicht in die Ästhetik der Kunst reinzuregieren, für die sie öffentliche Mittel beschafft. Vielleicht deshalb scheint ihr heute mehr an Repräsentations-Orten dieser Kunst gelegen zu sein als an der Förderung von Künstlerinnen und Künstlern.

Repräsentation UND Produktion fördern

Dabei wäre nichts einzuwenden gegen immer größere, schönere, strahlendere Theaterbauten, Museen und Bibliotheken – wenn die gegenwärtigen Produzenten der dort und überall sonst in öffentlichen Gebäuden und Räumen gezeigten Kunst endlich auch mehrheitlich von dieser Arbeit leben könnten. Tatsächlich aber sind die Gagen an deutschen Bühnen oder die tatsächlichen Stundenlöhne in Projekten der Freien Szene eine Frechheit. Die von den Künstlerverbänden geforderte obligatorische Ausstellungsvergütung für Schauen in staatlichen Häusern kommt in der kulturpolitischen Debatte de facto nicht vor und bleibt bis auf Weiteres eine Utopie.

Bei Lichte betrachtet müsste diese Situation übrigens ein sozial- und dadurch auch kulturpolitischer Elfmeter für die SPD sein. Doch deren aktueller Spielführerin fehlt unübersehbar das Format für die Kapitänsbinde. Als Arbeitsministerin hat sie sich zwar um die Stabilisierung der Künstlersozialkasse verdient gemacht, wie die meisten Spitzengenossen versteht allerdings auch die Parteichefin nicht, dass die Problematik dahinter jene Soziale Frage ist, die sich heute in der Mitte der Gesellschaft stellt: Wie können Kreative – nicht nur, aber oft Freiberufler – mit ihrer Arbeit Einkünfte erzielen, die zur Finanzierung von Wohnen, Familie und Alterssicherung reichen? Diese Kopfarbeiter bilden zusammen mit den Paketbotinnen, Krankenpflegern und Erzieherinnen die  „Arbeiterschaft“ des 21. Jahrhunderts. Sie wären die natürliche Zielgruppe einer „Partei der sozialen Gerechtigkeit“, nicht zuletzt dann auch wieder kulturpolitisch.

Kulturpolitik für die Zukunft? Fehlanzeige

Da Grüne wie FDP im Bund ebenfalls wenig Substanzielles anzubieten haben, sind die Aussichten angesichts der absehbar möglichen Machtkonstellationen für die kommenden Jahre allenfalls so mittel. Bei den Feiern zum 25. und 30. BKM-Jubiläum werden deshalb wohl auch wieder vor allem steigende Etats belobigt werden – allerdings nur für den Fall, dass es bis dain richtig gut läuft. Viel wahrscheinlicher ist, das sich 2023 oder 2028 alle überglücklich schätzen werden, wenn der finanzielle Status Quo überhaupt irgendwie bewahrt bleibt. Eine Konjunkturflaute (mindestens) ist ja längst überfällig; mit ihr wird nach den fetten Jahren wieder deutlich weniger Geld in den öffentlichen Kassen sein als heute. Nach großen Ideen fragt dann sowieso keiner mehr.

Der Bund ist dank der Schaffung des Kulturstaatsministeriums durch Gerhard Schröder vom Ergänzungsspieler zu einem zentralen Player der deutschen Kulturpolitik geworden. Daran waren die bisherigen Amtsinaber*innen unterschiedlich stark beteiligt; Monika Grütters hat diese Entwicklung jedenfalls monetär weit vorangetrieben. Doch wie auf anderen politischen Feldern gilt auch hier: Über die Sicherung von Macht, Einfluss und den Wohlstand der Besitzenden hinaus ist keine inhaltliche, gar eine neue Idee erkennbar, die in der Gesellschaft insgesamt eine überzeugende Kraft entfalten könnte. Für den Kulturstaat Deutschland ist das leider kein Grund zum Feiern!

… und sonst:

Foto : © Bundesregierung/Bergmann

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