Die Einheit braucht ’ne zweite Chance

30 Jahre nach der Wende ist Deutschland weiterhin geteilt. Zwischen Ost und West steht zwar keine hohe Mauer mehr, dafür trennt ein tiefer Mentalitätsgraben das Land. Die Ursachen dieses kulturellen Phänomens liegen länger zurück als viele glauben – hüben wie drüben. Ohne ein paar ehrliche Eingeständnisse wird es nicht weitergehen.

Vorab: Es gibt natürlich nicht DIE Ostdeutschen oder DIE Westdeutschen als irgendwie homogene Gruppe. Auch Brandenburg, Sachsen oder Thüringen sind ausweislich der jüngsten Landtagswahlen weit überwiegend von Menschen bevölkert, die sich zum liberalen Rechtsstaat bekennen und ihre Stimme demokratischen Parteien geben – genauso wie Bayern, NRW oder das Saarland. Gleichzeitig erzielt die oft explizit anti-demokratische, in Teilen rechtsextreme und sogar faschistisch geprägte AfD im Osten Deutschlands regelmäßig doppelt so hohe Wahlergebnisse wie im Westen. Woran liegt das?

Die meisten gängigen Erklärversuche nennen als Hauptursache die Ereignisse in den Jahren nach dem Mauerfall von 1989. Tatsächlich hat der flächendeckende Abbau von Arbeitsplätzen Millionen Ostdeutsche oft über Nacht in enorme materielle Unsicherheit gestürzt. Diese existenziell bedrohliche und persönlich enorm frustrierende Erfahrung machten dabei nicht nur einzelne, sondern sozusagen eine Gesellschaft als Ganzes: In fast jeder Hinsicht wurde von heute auf Morgen für alle alles anders.

Diese Erfahrung ist bis heute konstitutiv für die Menschen im Osten Deutschlands. Nach dem Leben in einem gleichgeschalteten Staat wurden sie nun vom oft arrogant auftretenden Westen aufs Neue kollektiv fremdbestimmt und damit schon zum zweiten Mal nach 1945 zu Verlierern der Geschichte. Viele erlebten das Ende der DDR zudem als Verlust ihrer geistigen wie politischen Heimat und als finale Niederlage einer angeblich doch überlegenen Weltanschauung – IHRER Weltanschauung. Nach der langen Zeit in einer höchst unbeweglichen, regelrecht statischen Gesellschaft war das eine existenzielle Grenzerfahrung, die sich zu allem Überfluss wie im Zeitraffer vollzog.

Massiver Verlust der kritischen Intelligenz

Dabei wurde der Osten aber nicht wie von der großen Mehrheit erhofft und von vor allem westdeutschen Politikern lauthals versprochen einfach ruckzuck zu einem zweiten Westen. Stattdessen: Massenarbeitslosigkeit, drastischer von Abbau Infra- und Sozialstrukturen, eine neue Abwanderungswelle. Die führte zu einem weiteren substanziellen Aderlass für die ostdeutsche Gesellschaft, wie die frühe(re) DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier neulich im Deutschlandfunk Kultur schilderte. Denn bereits vor dem Mauerbau, in den 1950er Jahren, hätten sie „fast unsere gesamte kritische Intelligenz Richtung Westen verloren, davon hat sich die DDR nie wieder erholt“. Und auch das weist auf einen Umstand hin, der in den bisherigen Debatten über die weiter existierenden Unterschiede zwischen Ost und West so gut wie nie eine Rolle spielt: Die politische Mentalität, die „Kultur des Politischen“ war in beiden Teilen der heute rechtlich längst wiedervereinigten Republik über viele Jahrzehnte sehr verschieden – und sie ist es immer noch.

Um unsere Gegenwart dabei wirklich zu verstehen, muss man zunächst weiter zurück in die Geschichte gucken: Seit den napoleonischen Kriegen und dem Wiener Kongress hatte es eine über 100-jährige Entwicklung hin zur liberalen Demokratie in Deutschland gegeben. Sie reicht vom Wartburgfest 1817 über die erste Revolution von 1848 mit der Paulskirchen-Verfassung und das erste gesamtdeutsche Parlament nach der Reichsgründung 1871 bis hin zur Abdankung des Kaisers 1918 und die anschließende Weimarer Republik. Dieser mehr oder minder kontinuierliche Prozess wurde erst mit der Nazi-Diktatur samt ihrer katastrophalen Folgen für Politik, Moral und das Leben von Abermillionen Menschen in ganz Europa unterbrochen.

Der Westen knüpft an Weimar an, der Osten an den NS-Staat

Im Westen währte dieser antidemokratische Rückfall aber „nur“ zwölf Jahre. Gleich 1945 wurde ziemlich direkt an die Zeit vor 1933 angeknüpft, mitunter sogar vom selben Personal, insofern es noch am Leben und im Lande war. Der CDU-Gründer und erste Bundeskanzler Konrad Adenauer, der erste Bundespräsident Theodor Heuß (FDP) und der Oppositionsführer Kurt Schumacher (SPD) hatten bereits zur politischen Prominenz der Weimarer Zeit gehört. Allein diese drei bildeten ein breites weltanschauliches Spektrum ab. Und auch wenn sie nicht frei von autoritären Zügen waren, stand ihre demokratische Grundgesinnung stets außer Frage. Ganz anders bei Wilhelm Pieck und Walter Ulbricht, den führenden Männer im Osten: Sie hatten eine lange kommunistische Vita mit großer Nähe zum sowjetischen Tyrannen Stalin.

Die politische Kultur in Ost und West begann also bereits im Sommer 1945 auseinanderzudriften. Franzosen, Briten und Amerikaner schlugen in den von ihnen besetzten Zonen sofort einen grundsätzlich anderen Kurs ein als die Sowjetunion in ihrer. 1949 entstanden daraus folgerichtig zwei Staaten mit völlig verschiedenen Herrschafts- und Gesellschafts-systemen. In der Bundesrepublik entwickelte sich dann neben einer robusten Wirtschaft auch eine lebhafte Demokratie. Die Bürger*innen lernten über die Jahrzehnte – individuell wie als Gesellschaft – sowohl heftige Debatten zu führen als auch den Dissens auszuhalten. Hier nur ein paar der umstrittensten Themen: Die Wiederbewaffnung 1956, der Eichmannprozess 1961, die Spiegel-Affäre 1962, die Auschwitzprozesse 1963 und dann das gesellschaftliche Erdbeben, das wir heute einfach nur noch nach dem Ereignisjahr „’68“ nennen. Parallel vollzog sich auch ein enormer kultureller Wandel: Der Rock’n’Roll revolutioniert zunächst die Musik und beinahe im gleichen Atemzug auch die Rolle der Jugend in der Gesellschaft; es folgte der Siegeszug der schon bald globalisierten wie globalisierenden Popkultur.

BRD-Normalität: Offener Streit und demokratische Wahlen

Diese Prozesse schlugen sich wiederum politisch nieder: Nach zwanzig Jahren gab es im Westen den ersten echten Regierungswechsel auf Bundesebene, fortan stellte die SPD mit Willy Brandt den Kanzler. Der wagte dann noch mal „mehr Demokratie“, und auch diese sozial-liberale Ära brachte neue Konfliktfragen samt erbitterter politischer Kontroversen mit sich. Der Radikalenerlass und die Ost-Verträge markierten nur den Anfang, der „Heiße Herbst“ des RAF-Terrors von 1977 erschütterte die Republik dann wieder bis ins Mark.

Doch sie erwies sich in dieser existenziellen Krise bereits als erstaunlich demokratisch gefestigt. Drei Jahre später erfolgte die Gründung der Grünen, 1982 dann der Sturz Helmut Schmidts durch ein konstruktives Misstrauensvotum. Dabei erlebten die Westdeutschen übrigens ihre erste „Wende“, und zwar die „geistig-moralische“, wie der neue Bundeskanzler Helmut Kohl am Tag seiner Wahl verkündete. Das alles war begleitet von heftigsten Auseinandersetzungen (und nicht zuletzt Klaus Staecks legendärer Verunglimpfung Kohls als „Birne“), lässt sich aber nur als Zeichen demokratischer Normalität lesen.

Die Deutsche Demokratische Republik hingegen war trotz ihres Namens genauso wenig demokratisch wie zuvor der NS-Staat. Ihre Wahlen waren ausnahmslos manipuliert, eine Opposition gab es faktisch nicht. Der lauthals propagierte Antifaschismus existierte nur auf Plakaten und in Partei-Parolen. Auf dem Gebiet der DDR war wieder eine totalitäre Diktatur entstanden. In der gab es später zwar auch Popmusik, Miniröcke und jugendliches Rebellentum, aber Politik- und Regierungswechsel wie im Westen waren in der Einparteienherrschaft der SED nicht vorgesehen. Mit Ausnahme der marginalisierten Kirchen existierte – anders als im Westen – auch keine nennenswerte Zivilgesellschaft. Vom Fußballverein bis zum Kinderchor funktionierte das gesellschaftliche Leben ausschließlich innerhalb staatlicher Strukturen.

56 Jahre Diktatur = Drei Generationen ohne Demokratie-Erfahrung

Politische Selbstwirksamkeit gehörte bis zum Herbst ’89 überhaupt nicht zum Erfahrungsschatz der Menschen im Osten. Genau die ist aber konstitutiv für ein demokratisches Gemeinwesen. Faktisch hatten die Bürger*innen der DDR 56 lange Jahre (von 1933 bis 1989) und damit über drei volle Generationen hinweg selbst nie öffentliches wie ergebnisoffenen Ringen zwischen politischen Ideen und Konzepten gelebt. „Unentwegt war dabei von Recht, Demokratie und Freiheit die Rede“, hat der Ostberliner Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk kürzlich in der Wochenzeitung Die Zeit gesagt, „nur war damit etwas ganz anderes gemeint als im Westen.“

Fest steht: Die beiden Deutschlands hatten nach Jahrzehnten der Teilung eine höchst unterschiedliche Demokratiegeschichte und darüber auch in ihren Bevölkerungen ganz andere politische Mentalitäten ausgebildet. Das allein erklärt natürlich nicht, warum im Osten – zuletzt wieder in Brandenburg, Sachsen und Thüringen – dauerhaft wesentlich mehr Menschen rechtsextremen Parteien ihre Stimme geben als im Westen. Zwar lehnt auch dort ein nennenswerter Teil der Wähler*innen die Demokratie ab und beschert der AfD mitunter zweistellige Ergebnisse. Jedoch registriert die Soziologie in den alten Bundesländern schon seit langem stabil rund 15 Prozent der Bevölkerung, die zu autoritären und illiberalen Politikentwürfen neigen. Im Osten ist dieser Anteil fast doppelt so hoch.

Die deutsche Teilung ist auch eine kulturelle

Für die seit Jahren virulenter werdende Frage, wie dieser Entwicklung zu begegnen sei, scheint mir der skizzierte demokratiegeschichtliche Ansatz besonders vielversprechend. Er blendet vor allem nicht mehr aus, dass und wie lange in einer Gesellschaft die eigene Geschichte nachwirkt. Die psychologischen Folgen von Diktatur und Jahrzehnte langer Gängelung für das Selbstverständnis müssen endlich ernst genommen und nicht weiter als nachrangige Faktoren abgetan werden. Statt der materiellen und infrastrukturellen Fragen – die gleichwohl nicht unwichtig sind – müssen kulturelle Mechanismen und Phänomene im Zentrum der Analyse und Reaktion darauf stehen.

Wir sollten also endlich zur Kenntnis nehmen, dass weder 5G-Netze noch mehr Postfilialen oder Polikliniken an der raumgreifenden Ablehnung des pluralen, demokratischen Rechtsstaates in Ostdeutschland substanziell etwas ändern werden. Wenn diese Republik doch noch eine gemeinsame (!) demokratische Kultur bekommen soll, müssen wir die auch gemeinsam entwickeln und einüben. Westdeutsche haben dabei endlich zu verstehen, dass die Wende von 1989 für die Menschen im Osten tiefgreifendste Folgen hatte und massenhaft zu existentiellen Enttäuschungen führte – egal wie unbegründet bereits die Erwartungen vieler DDR-Bürger damals wie heute manchmal scheinen mögen.

Deutsch-deutsche Lebenslügen

Die Ostdeutschen müssen sich im Gegenzug klar machen, dass sie zum Zeitpunkt des Mauerfalls fast genauso ungenaue, oft aber auch völlig falsche Vorstellungen vom Westen hatten wie umgekehrt. Ihre West-Kenntnis stammte naturgemäß vorwiegend aus dem Fernsehen. Bereits das führte nach 1989 zu vielen Enttäuschungen über ein Land, das tatsächlich ganz anders funktionierte und auch tickte, als die allermeisten Ostdeutschen immer geglaubt hatten. Arrogante, mitunter verlogene und sogar betrügerische Wessis verstärkten diese Effekte, als sie in den Nachwendejahren den Osten zu kolonisieren oder gleich ganz auszunehmen versuchten (und das oft auch schafften). Natürlich gibt’s immer so’ne und so’ne … aber der Arschlochfaktor unter den westlichen Akteuren war schon ziemlich hoch.

Gleichzeitig gab es allerdings auch Ostdeutsche, gerade aus gehobenen Partei-, Staats- und Wirtschaftskreisen, die sich durch Insiderwissen und Beziehungen ohne Rücksicht auf Verluste ihrer Mitmenschen die Taschen voll gemacht haben. Davon tauchte so mancher bald als – ziemlich unangenehmer – Glücksritter im Westen auf; die meisten scheiterten. Das Vertrauen in die Menschen aus dem jeweils anderen Teil Deutschlands wurde so massiv und nachhaltig beschädigt.

Ost und West müssen sich immer noch erst Kennen lernen

Der Umbruch auf dem Gebiet der früheren DDR hatte in den Jahren direkt nach 1989 ein einzigartiges Ausmaß und Tempo. Die Folgen waren für Millionen Ostdeutsche, ihre Familien und die Gesellschaft als Ganzes desaströs. Das Narrativ dazu hat sich in den Jahrzehnten seither auf ebenfalls fatale Art und Weise verselbstständigt. Zwischen Eisenach, Görlitz und Schwerin haben sich viele angewöhnt, grundlegende Veränderungen für eine genuin wie exklusiv ostdeutsche Erfahrung nach 1989 zu halten, die Westdeutsche sozusagen qua Herkunft weder verstehen können noch kommentieren dürfen. Tatsächlich hat sich aber die Lebenswirklichkeit aller Menschen im Land in den letzten drei Jahrzehnten drastisch verändert. Teile dieser Entwicklung sind auch in Westdeutschland direkte Folgen der Wiedervereinigung – nur in umgekehrter Richtung

In der alten BRD litten zur Zeit der Wende viele Kommunen wegen des industriellen Strukturwandels unter chronisch knappen Kassen. In Folge des Einigungsvertrages mussten sie zusätzlich teure Kredite aufnehmen – aber nicht etwa für den Erhalt der eigenen Infrastruktur, sondern um den Aufbau Ost mitzufinanzieren. Deshalb sieht es in so mancher Großstadt dort heute so aus wie in Ost-Berlin, Leipzig, Magdeburg oder Erfurt vor 30 Jahren. Nicht nur im Ruhrgebiet gehören marode Schulen, Straßen und Brücken samt ihrer Folgen zur Lebensrealität der Menschen.

Auch im Westen fühlt man Ungerechtigkeit

Dass die Einwohner von Duisburg und Gelsenkirchen, Hanau oder Kiel deshalb nicht nur wohlwollend auf die neuen Bundesländer schauen, verwundert nicht. Wenn die Bürger*innen dort sich dann auch noch ständig darüber beschweren, mit ihrer eigenen Geschichte und Lebensleistung nicht richtig wertgeschätzt zu werden, löst das im Westen nicht mehr nur Kopfschütteln, sondern auch massiven Unmut aus.

Das Verständnis für die Situation und Befindlichkeit im jeweils anderen Teil Deutschlands hat sich mit dem Fall der Mauer nicht wirklich verbessert. Daran trägt die Politik massive Mitschuld. Das berüchtigte Versprechen der „blühenden Landschaften“ oder das teils rabiate Vorgehen der Treuhand beim Umbau der ostdeutschen Wirtschaft sind nur zwei von vielen schweren Fehlern der ersten Jahre nach der Wende. Der schwerste von allen ist aber bislang unausgesprochen: Die abgrundtief falsche Annahme nahezu aller verantwortlichen Akteure in Bonn wie in Berlin, der Wegfall der Mauer und ein Rechtsakt in Form des Einigungsvertrages würden aus den Einwohnern zweier grundverschiedener Staaten einfach so eine Gesellschaft mit einer gemeinsamen politischen und sozialen Kultur werden zu lassen.

Für diesen kapitalen Irrtum – sei er aus Unkenntnis, Leichtfertigkeit oder Dummheit geschehen – bezahlen wir gegenwärtig einen sehr hohen Preis. Die Väter und Mütter der Wiedervereinigung, und allen voran der verstorbene „Kanzler der Einheit“ Helmut Kohl, haben mit ihrer Politik in den 90ern langfristig sogar die vermeintlich so gefestigte Freiheitlich-Demokratische Grundordnung in Gefahr gebracht.

Eine gemeinsame Kultur braucht gemeinsames Handeln

Über all das müssen wir endlich mal flächendeckend miteinander reden, und das heißt: nicht nur in Talkshows. In Ost und West, mit Freunden und Fremden, Verwandten und Kolleg*innen. Dabei kann es nicht um Schuld und Sühne gehen, sondern um Zuhören und Verstehen. Die Deutschen in Ost und West wissen wenig bis nichts von den Vorstellungen, Sorgen, Wünschen und Erfahrungen im jeweils anderen Teil des Landes. Aktionen wie „Deutschland spricht“ zeigen aber, dass solche Begegnungen nicht nur möglich sind, sondern auch funktionieren. Überfällig sind sie allemal: Das Land braucht echte Gespräche statt Krawallrunden im TV-Studio.

Dabei könnten gerade Organisationen hilfreich sein, die viele Menschen gar nicht kennen. Die Kulturpolitische Gesellschaft zum Beispiel, womöglich im (erprobten) Zusammenspiel mit der Bundeszentrale für Politische Bildung. An der Spitze beider Organisationen stehen Präsidenten mit einer veritablen und gleichzeitig sehr verschiedenen ostdeutschen Vita; beide sind auch im Westen exzellent vernetzt. Drei Jahrzehnte nach der Wende ist das leider immer noch eine Seltenheit, könnte aber gerade deshalb ein wertvoller Grundstock für eine neue Gesprächskultur sein. 30 weitere Jahre der Sprachlosigkeit können wir uns jedenfalls nicht leisten. Die Einheit braucht eine zweite Chance. Dafür ist es höchste Zeit!

(Dieser Text ist in einer kürzeren, Form bereits in der aktuellen Ausgabe 166 der Kulturpolitischen Mitteilungen erschienen.)

Foto: © Peter Grabowski

Über derkulturpolitischereporter

Peter Grabowski ist der kulturpolitische reporter in NRW und drum herum
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Eine Antwort zu Die Einheit braucht ’ne zweite Chance

  1. Dr. Stephan Zilkens schreibt:

    Lieber Herr Grabowski,
    Sehr lesenswert und sehr richtig.
    Das müsste man in der Breite jetzt nur hören wollen.
    Herzliche Grüße aus Huangshan
    Von unterwegs
    Sent with my self correcting mobile device
    Mit freundlichen Grūßen
    Stephan Zilkens
    http://www.zilkens.com
    http://www.zilkensfineart.com

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