Zur Kenntnis … am 22. Februar

Will man das wirklich, eine Ausstellung „Entartete Kunst“, im Jahr 2017? Ich frage das nicht rhetorisch, ich habe selbst noch keine Antwort gefunden. Jedenfalls soll es eine geben, mit Stücken aus dem „Schwabinger Kunstfund“ des Galeristen-Erben Cornelius Gurlitt. Gezeigt wird sie zunächst in Bern; das dortige Kunstmuseum hat bekanntlich das Gurlitt-Konvolut geerbt. Parallel dazu wird die Bundeskunsthalle in Bonn aus dem gleichen Fundus schöpfen und Kunst zeigen, die von den Nazis enteignet und/oder geraubt wurde. Anschließend ziehen die Ausstellungen weiter, auch nach Berlin. Es lohnt sich, darüber ganz grundsätzlich nachzudenken. Man kommt zu hochinteressanten Fragen. 

Und sonst:


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Über derkulturpolitischereporter

Peter Grabowski ist der kulturpolitische reporter in NRW und drum herum
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