Stedelijk lohnt sich

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Das macht Freude – nicht nur wegen Dan Flavins beeindruckender Installation im zentralen Treppenaufgang. 190.000 Kunstwerke der jüngeren Geschichte hat das Stedelijk im Bestand, die drei Ausstellungsbereiche zeigen quasi ein immer wieder wechselndes Best-of daraus. Die Schlange vor dem neuen Eingangsgebäude ist wochentags noch erträglich lang (E-Ticket-Bucher kommen direkt rein), das Konzept von Alt und Neu in Architektur und Exposition mehr als gelungen. Neben vielen Meisterinnen und Meistern der Klassischen Moderne und Postmoderne erstklassige Gegenwartskunst, vor allem aus den Niederlanden. Empfehlung: Go to Amsterdam! Zumal das Museumsquartier im Süden der City neben einigen exquisiten Sammlungen gastronomisch und architektonisch außerdem einiges zu bieten hat – nur keine Proll-Touristen. Auch was wert …

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Über derkulturpolitischereporter

Peter Grabowski ist der kulturpolitische reporter in NRW und drum herum
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